Sp
ott-Leit. 1998. Die Grazbürsten: Jubilännium. 1999. Die Grazbürsten: digitalfahrt. 2001. Die Grazbürsten: Eurotick. 2002. Die Grazbürsten: Kultur statt Graz. 2003. Die Grazbürsten: 20. Katerstrophe.
und G
ott“ (1987), „Sein und Schwein“ (1988), „Planlos“ (1988), „Fröstl“ (1990), „Muttertag“ (1991) sowie „Mahlzeit“ (1992). Im Jänner 1994 bringt Düringer
voller Sp
ott und Sarkasmus, ein hinterfotziger Zerdenker der Sprache ...“ Quellen: Iris Fink , Von Travnicek bis Hinterholz 8. Kabarett in Österreich ab 1945 – von A bis Zugabe . Styria, Graz-Wien-Köln
Otto Jaus, Benedikt Mitmannsgruber, Chridtine Teichmann, Maria Muhar, Sonja, Pikart, Gernot Kulis, Elli Bauer, Gregor Seberg, Tricky Niki, Gerhard Walter, Gunkl, Christoph Fritz, Alex Kristan, Katie La Folle, Blonder Engel, Toxische
Sch
ott Verlag, Mainz. Eine Auswahl Everblacks. Preiser, 1996. Everblacks 2. Preiser, 1996. Die alten bösen Lieder. Preiser, 1997. „Nichtarische“ Arien. Preiser, 1988. Literarisches und Nichtarisches.
mit
Otto Schenk von Peter Turrini im Wiener Rabenhof oder am Wiener Volkstheater „Kasimir und Karoline“, und führte 2005 beim Lehár Festival Bad Ischl erstmals Operetten-Regie. Suche nach „Schmidinger“
Thomas R
ottleutner, Tom Gerard, Christoph Wundrak, Stefan Oser, Stefan Held und Fritz Pletzer) als „Sommerengeln“ und spielte im Juni auf der Grazer Kasemattenbühne. Im selben Jahr traten sie noch vor Weihnachten
Sans-Cul
ottes“, das allerdings nach kurzer Zeit seine Pforten schloss. Aschkenasy kehrte im Februar 1935 nach Wien zurück und kam durch Jimmy Berg , seines Zeichens Komponist und Textdichter der Kleinkunstbühne
1998: Sp
ott – Leit (Gudrun Gröbelbauer, Rosie Belic, Franz Gollner, Nikolaus Lechthaler, Horst Goldemund, Gerhard Wanker) Robert Stolz Museum und Casineum 1999: Jubilännium (Gudrun Gröbelbauer, Rosie Belic,
Theodor W
ottitz und Peter Herz auf sie aufmerksam wurden und sie ans nahe gelegene Carltheater empfahlen. Dort debütierte sie im Dezember 1914 in der Kinderrolle der Suza in Lehárs „Der Rastelbinder“, an der
„Sp
ott sei Dank“ (1985), „Watsch-List“ (1987), „Zeitenblicke“ (1988), „Und er bewegt sich doch“ (1993), „Retten was?“ (1993) und „Hurra, wir leben noch“
Jaus,
Otto Jeschek, Bernd Jirkal, Fredi Jonas, Christoph K Kabarettendlos Kabarett A – Z Kabarettschaftsbund KaBud KaBud & Martin Puntigam Kadletz, Florian Kaktusblüten Katzer, Wolfgang „Bamschabl“
der Tr
otteln“ (1986), „Der Idiotisch“ (1989) oder mit den Musikerinnen Annette Giesriegl und Reni Hofmüller „Lauter Lügen“ (1990) und „Ausverkauf“ („Ein Wunschkonzert“,
und Sp
ott. Unsere Berufsgruppen sind und waren in jeder Form unabhängig, zumeist EPUs oder KMUs. Brave Steuerzahler, ohne politische Lobby, ohne Wahrnehmung als Unternehmer und Wirtschaftsfaktor. Das brave Steuerzahlen und
Tartar
otti und Leo Lukas auf Österreich-Tour. Im Jahr 2023 gestalteten die Gebrüder Moped die satirische Jahresrückschau „Baba 2023“ zusammen mit Anna Mabo und Miriam Hie. Seit 2014 kuratieren und moderieren
Otto Lechner am Klavier. Danach präsentiert er „Im milden Westen“(1986) und „Tausche Witze gegen Geld“ (1987). Der Durchbruch gelingt ihm endgültig mit „Biagn oder Brechn“ 1988. Mit diesem Programm
G
ott“ wurden dann 1988 wieder in der bewährten Zweierformation – dargestellt als Engel – Kernpunkte des gesellschaftlichen, sozio-ökonomischen Verhaltens eingefangen. Die Groteske „Rikiki“ im Rahmen
Mirko N
ottscheid (D) Delia Ehrenheim-Schmidt (D) kabarett.cc 24. November 2004: Das Österreichische Kabarettarchiv erhält den Stiftungspreis der „Steirischen Kulturförderung – Stiftung der »Grazer
Was können wir für Sie tun? Das ÖKA ist ein Präsenzarchiv mit angeschlossener Präsenzbibliothek, die für Sie grundsätzlich kostenlos zur Verfügung stehen. Lage und Zugang Österreichisches Kabarettarchiv
G
ott, ich hätt’s eilig.“ – „Ganz eine schlechte Eröffnung. Gehen S‘ raus, und probieren S‘ das noch einmal“, knurrt ihm Alfred Dorfer, neben mir am Esstisch sitzend, entgegen. „Super!“,