Töchter
Barbara (1965) und Agnes (1968) begünstigt den Entschluss Molnys, den Beruf der Schriftstellerin zu ergreifen und ihn in den eigenen vier Wänden auszuüben. Am Beginn lag der Schwerpunkt ihrer beruflichen Tätigkeit
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Barbara Bardas, Gina Barrison, Gertrude Barth-Wehrenalp, Bettina Bartz, Karin Bastée, Risa Basten, Renate Bauer, Elli Bauer, Jutta Carla Becker, Franziska Becker, Maria Becker, Mimi Bednar, Sissy
12. Februar 1934, Rosenmontag Es ist der Höhepunkt des Fasching 1934, dieses Wochenende, 10./11. Februar: Der „Liebe Augustin“ im Café Prückel spielt das Programm „Das Neueste = die Liebe“, dessen
Grazer
Kleinkunstvogel auftrat und dort u. a. „Die Ankunft des Arabers“ zum Besten gab, die natürlich im großen Müller-Lesebuch auch nachzulesen ist, das gesammelten Wortwitz und die besten Schüttelreime aus
im
kleinen theater im Auftrag des Frauen büros der Stadt Salzburg „A Frau is do net lustig …“ Willkommen im 21. Jahrhundert. Willkommen in Europa. Willkommen in Salzburg. Offene Kabarettbühnen
Foto: © Gary Milano Joesi Prokopetz * 13. März 1952 in Wien Liedertexter, Musiker, Kabarettist, Autor Joesi Prokopetz war und ist Texter des Austropop. Er schrieb die legendären
Kleinkunstförderungspreis im selben Jahr bekommen. Für das nachfolgende Programm „Kultur gegen alle“ (1986) bekommt die Gruppe den „Salzburger Stier 1987“. Es folgen: Woody Allens „Tod und Gott“
Foto: © Manfred Baumann Gerold Rudle * 3. Jänner 1963 in Wien Schauspieler, Kabarettist Gerold Rudle besuchte das Sportgymnasium Saalfelden in Salzburg und war freier Mitarbeiter
Kleinkunstpreis“ ausgezeichnet. Daneben war Steinhauer zwischen 1982 und 1988 Mitglied des Wiener Burgtheaters und danach bis 1997 Gast im Theater an der Josefstadt als Schauspieler und Regisseur; bei den „Salzburger
Kleinkunstprogramm mit Theater, Konzerten und Kabarett. Die Gruppe 80 feiert hier Erfolge z. B. mit „Der Talisman“, daneben gibt es Clowntheater oder Pantomime; Konzerte geben hier u. a. die Schmetterlinge, Sigi
der
Kleinausstellung stehen Leben und Wirken des großen Unterhaltungskünstlers Fritz Grünbaum , geboren 1880 in Brünn, gestorben 1941 im KZ Dachau. 1906 trat er erstmals auf Wiener
Kleinkunstbühnen auf und ab 1907 wurde
„
Kleiner Freiheit“. Später gestaltete er Soloabende mit eigenen Texten und Liedern in der Münchner „Lach und Schießgesellschaft“, bei den „Wühlmäusen“ in Berlin, im „Alten Simpl“
Kleinkunstpreis ausgezeichnet. Grünmandl trat überwiegend in Österreich und Bayern auf, als Kabarettist, im Fernsehen und Radio sowie an Theatern. Daneben schrieb er Romane, Gedichte, Theaterstücke, Drehbücher und Beiträge
Foto: © Andrea Händler Andrea Händler * 14. Mai 1964 in Wien Schauspielerin, Kabarettistin Andrea Händler absolvierte ihre Schauspielausbildung bei Herwig Seeböck
zu
klein geworden und Flossmann kaufte 1974, nachdem dementsprechende Gerüchte zuvor noch von allen Seiten heftig dementiert wurden, den ziemlich angeschlagenen Simpl von Baruch Picker und übersiedelte mit seinem Ensemble in
„
Kleine Zeitung“. Daneben verfasste Klimek niveauvoll-fröhliche Conférencen für diverse Veranstaltungen, konzipierte, organisierte und veranstaltete unterschiedlichste Feste, Wettbewerbe, Reihen, wie z. B. einen
Wiener
Kleinkunstbühnen 1936 begann: Er schrieb seine großen Dichtungen („Mittelstücke“) für die „Literatur am Naschmarkt“ und vor allem für das „ABC“ („Weltuntergang“,
zum 1.
Kleinkunstvogel im Grazer Theatercafé an und – der Vogel flog uns glatt zu – wir gewannen mit dem Programm „TV-Werbung – ein Col(l)agenprodukt der Salmonellen“. Der zweiteilige Preis:
Wiener
Kleinkunstbühnen 1936 begann: Er schrieb seine großen Dichtungen („Mittelstücke“) für die „Literatur am Naschmarkt“ und vor allem für das „ABC“ („Weltuntergang“,
Kleinkunst zum Kabarettboom
Kleinkunst in Österreich 1970 bis 2000 (= Kulturgeschichte des österreichischen Kabaretts, Bd. 3) . Österr. Kabarettarchiv, Graz 2022. Iris Fink, Von Travnicek bis Hinterholz 8. Kabarett in Österreich