Kleinkunst zum Kabarettboom
Kleinkunst in Österreich 1970 bis 2000 Band 3 der Reihe „Kulturgeschichte des österreichischen Kabaretts“ Inhalt Dieser Band beschreibt – nach „Lachen
und
Kleinkunstfestival Ybbsiade , deren langjähriger Intendant er war. Gerne hätten wir seinen 80. Geburtstag gebührend gefeiert, leider kam ein Virus dazwischen. Aber ein kurzes Stück seines literarischen Schaffens dürfen
eine
kleine Lebensdarstellung über ihn herausgebracht, eine Wanderausstellung gestaltet und einen Stern der Satire am Walk of Fame des Kabaretts in Mainz für ihn organisiert. Unterdessen scheint es wieder notwendig, ihm und
und
Kleinkunst adäquat auf die zahlreichen Brüche, wie sie dem Land nach Konstituierung der Republik, in Inflationszeiten, den tragischen Ereignissen des Jahres 1927, während der Weltwirtschaftskrise, nach der Machtergreifung
Kleinkunst zum Kabarettboom
Kleinkunst in Österreich 1970 bis 2000 (= Kulturgeschichte des österreichischen Kabaretts, Bd. 3) . Österr. Kabarettarchiv, Graz 2022, S. 225, 372, 378. eigene Recherchen [unveröffentlichte Gespräche
Soldaten-
Kleinkunstbühne, „K.K.B.“ genannt. Er spielte Revuen mit und für Kameraden. Muliar wurde bald nach Frankreich verlegt und konnte auch dort eine Theatergruppe bilden, mit der er als Truppenbetreuung
anderen
Kleinkunstbühnen auf. 1985 entsteht – Roland Düringer kommt als Vierter zur Gruppe – das Kabarettstück „Atompilz von links“, eine Bundesheer-Groteske, für das die Schlabarettisten auch
von der
kleinen Bank („Bänkel“), auf welcher der Vortragende stand. Kabarettist/innen griffen auf Stilelemente dieser Kunstform zurück. Blackout: Plötzliche Verdunkelung der Scheinwerfer am Ende einer Szene,
Kleinkunst und Satire, der Erschließung und Bereitstellung des Bestandes für die Forschung wie für die interessierte Öffentlichkeit machen wir – je nach Budgetlage – Publikations-, Ausstellungs- und Veranstaltungs-Projekte.
und
Kleinkunstinteressierte! – Schön, dass Sie auf unserer Seite sind! Was können wir für Sie tun? Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass wir endlich in größere Räume übersiedeln konnten! Die
„
Kleinen Theaters im Konzerthaus“ und trug wesentlich zur Renaissance von Ödön von Horváth-Stücken bei. Hatte Kehlmann im „Studio der Hochschulen“ schon Kabarett gemacht, so setzte er diese Tradition
Kleinkunst zum Kabarettboom
Kleinkunst in Österreich 1970 bis 2000 (= Kulturgeschichte des österreichischen Kabaretts, Bd. 3) . Österr. Kabarettarchiv, Graz 2022. Iris Fink/Hans Veigl, „… und Lachen hat seine Zeit“.
kleinen Vier“ (die drei Herren spielten mit verschiedenen Partnerinnen) und hatten in Salzburg einen beachtlichen Erfolg. Bald traten „Die
kleinen Vier“ auch in Wien im Mitternachtskabarett „Alraune“
die
Kleinkunstbühne „Der liebe Augustin“, in der Hammerschlag als Hausautor, Conférencier, Darsteller und Blitzdichter tätig war; er konnte aus dem Stegreif durch Zuruf des Publikums Gedichte (u. a. Literaturparodien)
kleinere und größere Fitness-Übungen gesungen bis dass der Tag seine 25 (sic) Stunden voll hat. Dabei hat Frau noch gar nichts gegessen. Was heutzutage aber vielleicht nichts zur Sache tut, stellt Essen mittlerweile nicht mehr
(Wien)
Kleine Bühne im Landhauskeller (Graz) Die Wühlmäuse (Rankweil) Die Giftzwerge (Wien) Korrespondenz mit Martin Flossmann ( Simpl ) Harald Kopp ( Die Tellerwäscher )
mit
kleinen Orchestern auf Tourneen. Ab 1954 war sie mit ihrem Mann, dem Sänger Günther Krainer, als „Duo Krainer“ hauptsächlich in der Schweiz als Pianistin und Entertainerin erfolgreich. Kennengelernt hatten
Kleinkunst und Satire. Des Weiteren Bücher, Zeitschriften und Sekundärliteratur zu Bereichen wie Wiener
Kleinkunst, Vorläufer des Genres, Emigration, Exil, Karikatur, Comic, Literatur, Hörspiel, Film, politische Satire, politisches
Klachl (
Kleine Zeitung) Gogg’s große Glocke (extraBLATT) Text und Klavierauszug zu „Wunder verboten“ Kurzgeschichten Fragmente zu theoretischen Publikationen über Kabarett und Humor
Kleinkunst zum Kabarettboom
Kleinkunst in Österreich 1970 bis 2000 (= Kulturgeschichte des österreichischen Kabaretts, Bd. 3) . Österr. Kabarettarchiv, Graz 2022 , S. 99, 103, 106–107, 177, 290, 292–293. Paula Floss,